Das Tabellenschlusslicht aus Hessen reiste mit nur 10 Feldspielern und einem Torwart an. Doch auch Trainer Sikorski konnte nicht auf alle erwarteten Kräfte zurückgreifen. So fehlten weiterhin Nick Petsikoulis und Haiko Hirsch. Im ersten Drittel taten sich die Ice Aliens schwer und es dauerte bis zur 8. Minute, ehe die Ice Aliens Zählbares vorweisen konnten. Mit einem Doppelschlag durch Alexander Brinkmann und Maxi Bleyer gingen die Hausherren in Führung. Vier Minuten später erhöhte Marvin Cohut, der einen Sahnetag erwischt hatte, auf 3:0. Doch die Gäste kämpften aufopferungsvoll und nutzten ihre Kontermöglichkeiten. Die sichere Führung der Ice Aliens schrumpfte durch die Anschlusstreffer von David Lademann (13. Minute) und Tim Ansink (15. Minute). Alexander Schneider erhöhte in der 17. Minute noch auf 4:2, ehe es in die erste Pause ging.

Schon im zweiten Abschnitt wurde das Spiel einseitiger. Die Ice Aliens kontrollierten Puck und Spiel und suchte ihre Chancen. Doch die Löwen standen gut und die Ratinger spielten meist über die Aussenpositonen. So fiel in diesem Abschnitt nur ein Tor durch Marvin Cohut. Was sich durch den Minikader der Gäste angedeutet hatte, zeigte sich im Schlussdrittel deutlich. Die Löwen hatten viel Kraft verloren, waren nur noch darauf bedacht, das Ergebnis zu sichern und Kontermöglichkeiten zu nutzen. Durch Tore von Cohut, Giesen und Tim Brazda entschieden die Ice Aliens die Partie innerhalb von fünf Minuten endgültig.

Ratinger Ice Aliens – Löwen Frankfurt 8:2 (4:2 / 1:0 / 3:0)
Strafminuten Frankfurt 2
Strafminuten Ratingen 4
Zuschauer 370

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